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Zen Retreat Japan · 17.–23. Januar 2027

Eine Woche, in der nicht jede Entscheidung bei Dir landet.

Vom 17. bis 23. Januar reisen höchstens sechs Unternehmer und Führungskräfte gemeinsam von Tokio nach Yamanashi und zurück. Drei Nächte folgen wir dort dem Rhythmus einer Zen-Unterkunft; in Ryōgoku erleben wir zum Abschluss den geplanten Grand-Sumo-Tag. Ich begleite die gesamte Reise persönlich und auf Deutsch.

Für Januar 2027 vorgesehen; Unterkunft, Partnerleistungen und Sumō-Tickets sind noch nicht bestätigt.

Blick aus einem japanischen Raum in einen stillen Garten
Japan · Winter 2027Tokio & Yamanashi
Termin17.–23. Januar 2027
Gruppemaximal 6 Gäste
RouteTokio · Yamanashi
Planpreisvoraussichtlich 5.900 €

Einmal aus dem Tagesgeschäft

Der nächste Schritt ist schon organisiert.

Ein freier Kalender hilft wenig, wenn im Kopf noch Angebote, Personalfragen und die nächste schwierige Entscheidung kreisen. Deshalb kümmere ich mich ab unserem Treffen in Tokio um Route, gemeinsame Wege und den Rahmen vor Ort. Du darfst ankommen, ohne aus dieser Woche gleich das nächste Projekt machen zu müssen.

01

In Tokio ankommen

Wir treffen uns in Ryōgoku, lernen uns in Ruhe kennen und starten gemeinsam. Du musst nach dem Flug weder ein Programm zusammensuchen noch die nächste Verbindung organisieren.

02

Drei Nächte im Tempelrhythmus

Nach aktuellem Plan führt ein Mönch in Yamanashi in Zazen ein. Tee, Shōjin-Küche, angeleitete Praxis und stille Zeit sollen Zen in seinem religiösen Zusammenhang erfahrbar machen. Vorerfahrung brauchst Du nicht.

03

Mit Abstand zurück nach Tokio

Nach dem Aufenthalt in Kōshū kehren wir nach Ryōgoku zurück. Der geplante Turniertag im Kokugikan bringt Bewegung und Ritual in die Reise, bevor wir am Samstag gemeinsam abschließen.

Was Führung im Alltag bedeutet

Die Fragen, die vor so einer Reise wirklich zählen.

Wer ein Unternehmen führt, kann nicht einfach für eine Woche verschwinden. Es gibt Vertretungen zu klären, vertrauliche Gespräche und vielleicht auch einen Notfallkanal. Genau darüber spreche ich vorab mit Dir. Die Unterkunft bleibt bewusst schlicht; sorgfältig sind vor allem Vorbereitung, Begleitung und Gruppengröße.

  • Wie bekomme ich die Woche frei?

    Das Retreat läuft von Sonntag bis Samstag und umfasst damit fünf reguläre Arbeitstage. Vor der Abreise klären wir gemeinsam, welche Vertretung und welche Erreichbarkeit für Deine tatsächliche Rolle machbar sind.

  • Wie vertraulich bleibt die kleine Gruppe?

    Es reisen höchstens sechs Gäste mit. Im persönlichen Vorgespräch erläutere ich Dir den vorgesehenen Vertraulichkeitsrahmen, bevor Du Dich verbindlich entscheidest.

  • Was passiert dort konkret?

    Du erhältst klare Angaben zu Praxis, Unterkunft und Komfortgrenzen. Heilung oder Transformation verspreche ich nicht; auch offene Planungspunkte benenne ich klar.

  • Wer kümmert sich unterwegs um die Details?

    Ich plane die gemeinsamen Unterkünfte, Transfers und Programmpunkte ab unserem Treffen in Tokio. Deinen internationalen Flug buchst Du individuell; den bestätigten Leistungsumfang erhältst Du vor jeder Buchung schriftlich.

  • Was, wenn ich noch nie meditiert habe?

    Die Zazen-Praxis wird vor Ort eingeführt. Bereits vor der Reise sprechen wir miteinander über Sitzmöglichkeiten, winterliche Temperaturen, Futon und körperliche Einschränkungen.

Der Reisebogen

Tokio gibt der Woche Anfang und Ende.

Die Reise bleibt bewusst in einer Region. So verbringen wir die Woche nicht mit Flughäfen oder täglichen Hotelwechseln: Tokio gibt den sicheren Rahmen, Yamanashi die nötige Ruhe.

  1. So · 17.01.

    In Ryōgoku ankommen

    Nach der individuellen Anreise treffen wir uns persönlich und beginnen die Woche bei einem ruhigen gemeinsamen Abend.

    Geplante Hotelbasis in der Nähe des Kokugikan
  2. Mo · 18.01.

    Gemeinsam nach Yamanashi

    Mit Bahn und Taxi geht es nach Kōshū. Dort beziehen wir das Haus, lernen den Ort kennen und werden in die Zen-Praxis eingeführt.

    Vorgesehen ist Bōgetsu-an beim Tempel Erin-ji
  3. Di–Mi

    Zwei volle Tage vor Ort

    Zazen und Mahlzeiten geben den Tagen Halt. Dazwischen bleibt Zeit für Tee, Gespräche, einen Gang nach draußen oder einfach einen stillen Nachmittag ohne Aufgabe.

    Den genauen Praxisablauf stimme ich noch mit dem Gastgeber vor Ort ab.
  4. Do · 21.01.

    Zurück nach Ryōgoku

    Nach der letzten Morgenzeit fahren wir gemeinsam nach Tokio. Der Abend bleibt frei, damit der Wechsel zurück in die Stadt nicht gleich zum nächsten Programmpunkt wird.

  5. Fr · 22.01.

    Grand Sumo im Kokugikan

    Vorgesehen ist der 13. Turniertag des Januar-Basho. Nach den stillen Tagen erleben wir, wie stark auch Sumō von Vorbereitung, Ritual und ungeteilter Aufmerksamkeit geprägt ist.

    Der offizielle Ticketverkauf beginnt am 5. Dezember 2026; Plätze sind noch nicht bestätigt.
  6. Sa · 23.01.

    Gemeinsam abschließen

    Beim Frühstück blicken wir auf die Woche zurück. Danach endet das Retreat offiziell in Tokio.

Vorbereiteter Raum für Zazen in Japan

Geplanter Retreatkern · Yamanashi

Tatami, Futon und ein Rhythmus, der vom Ort kommt.

Als Unterkunft ist ZEN&BED Bōgetsu-an in Kōshū vorgesehen, direkt neben dem Rinzai-Tempel Erin-ji. Laut Anbieter gehören angeleitetes Zazen mit einem Mönch, Tee und ein Shōjin-Abendessen zum dortigen Aufenthalt. Das Haus hat drei Tatami-Zimmer und bietet insgesamt Platz für bis zu acht Personen.

Geschlafen wird auf Futons. Bad, Duschen und Toiletten teilen wir uns. Bei einem voraussichtlichen Reisepreis von 5.900 Euro soll das vorab glasklar sein. Der Anspruch dieser Woche liegt in der sehr kleinen Gruppe, der persönlichen Organisation und dem vorgesehenen Zugang zur Praxis; ein großes Zimmer mit eigenem Bad gehört nicht dazu.

Noch offen: Verfügbarkeit und Exklusivnutzung für drei Nächte sowie Verpflegung und das individuelle Praxisprogramm müssen direkt angefragt und schriftlich bestätigt werden. Die Abbildung stammt aus dem Bildarchiv dieser Website und zeigt nicht Bōgetsu-an.

Kontrast · Tokio

Nach der Ruhe: ein Freitag im Kokugikan.

Am 22. Januar 2027 läuft der 13. Turniertag des Januar-Basho. Ich habe Sumō 2024 dreimal in Ryōgoku erlebt. Mich fasziniert bis heute, wie sich ein lautes, voll besetztes Stadion im entscheidenden Moment auf zwei Menschen im Ring konzentriert – und wie viel Ritual jeder kurzen Begegnung vorausgeht.

Ich mache daraus keine vereinfachte Führungsmetapher. Der Turniertag zeigt eine andere Seite japanischer Kultur und bildet einen starken Abschluss nach Yamanashi. Garantieren kann ich ihn erst nach dem Ticketkauf; der offizielle Verkauf startet am 5. Dezember 2026.

10.–24. Januaroffizieller Turnierzeitraum
22. Januargeplanter 13. Turniertag
RyōgokuKokugikan in Tokio
Sumo-Ringer beim Grand Sumo in Japan

Eine kleine Gruppe muss passen

Diese Reise verlangt Offenheit – auch für das Einfache.

Im Vorgespräch geht es weder um Status noch um eine perfekte Meditationsbiografie. Wir klären gemeinsam und ehrlich, ob Du Dich in diesem Rahmen wohlfühlen kannst und ob Deine Erwartungen zur Reise passen.

Du könntest Dich hier wohlfühlen, wenn …

  • Du beruflich viel Verantwortung trägst und ein paar Tage aus dem ständigen Reagieren herausmöchtest.
  • ein Futon und ein gemeinschaftliches Bad für Dich zu einem Tempelaufenthalt dazugehören dürfen.
  • Du Zen respektvoll kennenlernen möchtest, auch wenn Du noch nie meditiert hast.
  • Du lieber mit wenigen Menschen reist als in einer anonymen Gruppe.

Eine andere Reise passt besser, wenn …

  • Du vor allem ein luxuriöses Hotel oder möglichst viele Sehenswürdigkeiten suchst.
  • Du ein Coaching, eine Therapie oder ein messbares Leistungsprogramm erwartest.
  • Du während der Tage in Yamanashi durchgehend operativ erreichbar sein musst.
  • Futon und gemeinschaftlich genutzte Sanitärbereiche für Dich ausgeschlossen sind.
Tom Sommer beim Zazen in einem japanischen Tempel

Persönlich begleitet

Ich kenne beide Seiten dieser Reise.

2023 und 2024 habe ich in Tokio und Yamanashi gelebt. Sonntags saß ich oft schon um sechs Uhr morgens mit anderen beim Zazenkai; der Tempel wechselte von Woche zu Woche. Rund um Kōfu habe ich so verschiedene Orte erlebt, teils im Wald, teils mit Blick auf den Fuji. Zeitweise half ich auch bei der Tempelpflege und bei Vorbereitungen für religiöse Anlässe.

Heute betreibe ich einen eigenen Onlinehandel. Ich kenne die Tage, an denen Mitarbeiterfragen, Zahlen und wirtschaftliche Unsicherheit noch lange nach Feierabend im Kopf bleiben. Gerade deshalb möchte ich keine weitere Veranstaltung bauen, bei der Du Dich präsentieren oder am Ende ein Ergebnis abliefern sollst.

Ich organisiere und begleite die Reise auf Deutsch und stimme mich vor Ort auf Japanisch ab. Die religiöse Praxis leite ich bewusst nicht selbst; dafür ist der Mönch zuständig. Ich halte den Ablauf zusammen, unterstütze die Gruppe sprachlich und bin ansprechbar, wenn aus der Stille Fragen entstehen.

Aktueller Planungsstand

5.900 €voraussichtlicher Preis pro Person

Der Preis bleibt vorläufig, bis jede Leistung bestätigt ist.

Mit 5.900 Euro pro Person plane ich derzeit. Eine verbindliche Summe nenne ich erst, wenn Unterkunft, Zimmerverteilung, Transfers, Praxisprogramm und Sumō-Tickets geklärt sind und das vollständige Reiseangebot vorliegt.

  • sechs Nächte vom 17. bis 23. Januar 2027
  • zwei Tokio-Aufenthalte und drei Tempelnächte in Yamanashi
  • gemeinsame Transfers ab und bis Tokio
  • geplante Zen-Praxis, Mahlzeiten und Sumo-Besuch
  • persönliche deutschsprachige Begleitung in einer Gruppe von maximal sechs Gästen

Internationale Flüge und zusätzliche Nächte vor dem 17. oder nach dem 23. Januar sind nicht im Planpreis enthalten. Die endgültigen Ein- und Ausschlüsse stehen im individuellen Reiseangebot.

Wenn Du genauer hinsehen möchtest

Drei Einblicke, bevor wir miteinander sprechen.

Du sollst bereits vor einer Anfrage verstehen, woher diese Reise kommt, was Zazen leisten kann und warum der Sumō-Tag dazugehört. Das Dossier ergänzt diese Informationen um den aktuellen organisatorischen Stand.

Persönliche Erfahrung

Zazenkai um 6 Uhr rund um Kōfu

Ich erzähle von frühen Sonntagen, wechselnden Tempeln, der Pflege der Räume und davon, warum die Umgebung für meine Praxis so wichtig wurde.

Sumō & Ritual

Warum Sumō den Abschluss bildet

Ein genauer Blick auf Salz, Shiko und Tachi-ai – und auf die wichtige Grenze zwischen Shintō-Ritual und buddhistischer Zen-Praxis.

Was vor einer Anfrage oft gefragt wird

Klare Antworten zum Januar-Retreat.

Ist das Retreat bereits verbindlich bestätigt?
Noch nicht. Der 17. bis 23. Januar und die Route bilden den aktuellen Planungsrahmen. Bōgetsu-an, das Hotel in Tokio, Transfers, Praxisprogramm und Sumō-Plätze werden erst mit der schriftlichen Partner- beziehungsweise Buchungsbestätigung verbindlich.
Muss ich meditieren können?
Nein. Die geplante Zazen-Einheit beginnt mit einer Einführung durch einen Mönch. Körperliche Einschränkungen und alternative Sitzmöglichkeiten werden im Passungsgespräch geklärt und mit dem Ort bestätigt.
Wie komfortabel ist die Zen-Unterkunft?
Geplant sind beheizte Tatami-Zimmer mit Futons; Bad, Duschen und Toiletten werden gemeinschaftlich genutzt. Der Anspruch der Reise zeigt sich in der kleinen Gruppe, der Organisation und der persönlichen Begleitung, nicht in klassischem Hotelkomfort.
Ist Grand Sumo garantiert?
Noch nicht. Der 22. Januar ist der geplante Besuchstag. Der offizielle Ticketverkauf startet am 5. Dezember 2026; bis zum erfolgreichen Kauf sprechen wir bewusst von einem geplanten Programmpunkt.
Was passiert nach meiner Anfrage?
Du erhältst zunächst unverbindlich das Dossier. Wenn der Rahmen für Dich stimmig klingt, vereinbaren wir ein kurzes persönliches Gespräch. Gebucht ist damit noch nichts; eine Buchung entsteht erst über ein separates, vollständiges Reiseangebot.

Wenn die Reise Dich anspricht

Lies zuerst das Dossier.

Mit Deinem Namen und Deiner E-Mail erhältst Du Zugang zum aktuellen Stand. Lies alles in Ruhe durch. Erst danach entscheidest Du, ob Du mich persönlich kennenlernen und offene Fragen besprechen möchtest.